Teamgeist

Für sie ist der Beruf auch Berufung: Die engagierten und kompetenten Mitarbeiter von Juwelier Kuhnle kümmern sich mit Hingabe um jeden einzelnen Kunden und unterstützen Sie bei der Auswahl des perfekten Modells.

Hinter einem erfolgreichen Unternehmen stehen ambitionierte Menschen. Im Fall von Juwelier Kuhnle ergibt sich aus dieser Gleichung ein Team, das die Liebe zu Uhren und Schmuck verbindet. Diese Einstellung macht das Team dieses Juweliergeschäftes so besonders – denn wer seine Arbeit mit Freude und Leidenschaft verrichtet, der macht sie auch immer ein kleines Quäntchen besser. Und das spüren auch Sie als Kunde, wenn Sie Juwelier Kuhnle besuchen: Bei der einfühlsamen Beratung, beim fachkundigen Verkaufsgespräch oder bei der sympathischen Einladung zum nächsten Kuhnle-Event zählt nicht der Profit, sondern das Menschliche.

Geschäftsführer

Birgit und Christoph Kuhnle

An der Spitze steht das charismatische Ehepaar Birgit und Christoph Kuhnle, die neben dem exklusiven Sortiment bewusst auf freundliche und kompetente Fachkräfte setzen. Und natürlich selbst auch mit gutem Beispiel vorangehen - Christoph Kuhnle als Uhrenexperte, Gemmologe und Diamantgutachter und Birgit Kuhnle als Goldschmiedin und Schmuckdesignerin.


Finanzchefin

Angelika Emmert

Dass man bei Juwelier Kuhnle so wunderschöne Uhren und Schmuckstücke findet, kommt nicht von ungefähr. All die schönen Dinge wollen auch bezahlt sein – und Angelika Emmert kümmert sich darum, dass die Finanzen bei Juwelier Kuhnle stimmen.

„Ich bin ein großer Uhren-Fan, speziell von den mechanischen Werken von Jaeger-LeCoultre“, sagt sie. Kein Wunder, schließlich kennt sie die Uhrenmanufaktur aus erster Hand: Bevor sie Ende 2010 als Buchhalterin in dem Juweliergeschäft anfing, war sie bei Jaeger-LeCoultre angestellt: „Als die Niederlassung im Nürnberger Südwestpark nach München umzog, wollte ich gerne hier bleiben. Deshalb hat mich mein damaliger Chef Jürgen Bestian, der General Manager von Jaeger-LeCoultre Deutschland, an Juwelier Kuhnle empfohlen.“

Angelika Emmert ist nicht nur zuständig für die Buchhaltung, sondern behält auch in der Administration immer den Überblick.


Mitarbeiterin

Carolin Gressmann

Carolin Greßmann ist nunmehr seit vier Jahren Teil des Teams von Juwelier Kuhnle – die beeidigte Übersetzerin und Dolmetscherin ist begeistert von den vielen Möglichkeiten, die sich ihr in dem Juweliergeschäft bieten: „Ich finde alles sehr interessant und arbeite mich neugierig in alle Themen ein.“ Die nötigen Fachkenntnisse hat sie unter anderem auch bei Schulungen in Pforzheim und München erworben.

Für sie ist es immer wieder eine große Freude, wenn ein Kunde die passende Uhr ausgewählt hat, um sich selbst für einen Erfolg zu belohnen, oder das ideale Schmuckstück gefunden hat, um andere mit diesem besonderen Geschenk zu überraschen.


Mitarbeiterin

Ksenia Hermann

Beim Anblick von Diamanten fangen ihre Augen an zu funkeln – Ksenia Hermann liebt die strahlende Schönheit des Königs der Edelsteine.

„Je größer ein Diamant, desto eindrucksvoller und stärker spiegelt er das Licht. Auch Schmuckstücke mit Diamantpavé und Rivièren haben diesen Effekt, sie glitzern wie tausend Sterne“, sagt die gelernte Handelsfachwirtin.

Aber auch elegante Uhren haben es ihr angetan – so hat sie bei einem Online-Kurs von Patek Philippe diesen Herbst die komplette Kollektion des Schweizer Uhrenhauses kennengelernt.

Ihre Leidenschaft für schöne Zeitmesser und wertvolle Schmuckstücke hat Ksenia Hermann gepackt, als sie ihre Ausbildung bei Juwelier Kuhnle gemacht hat – seitdem ist sie bei dem Fürther Juwelier. Sie spricht fließend russisch und betreut daher die internationalen Kunden bei Juwelier Kuhnle, außerdem unterstützt sie ihre Kollegin Aletta Stevens im Back-Office.


Uhrenexpertin

Cordelia Kiel

Neben Christoph Kuhnle ist Cordelia Kiel die Uhrenexpertin im Laden. Breitling, Jaeger-LeCoultre, Patek Philippe und sogar Rolex – sie hat Schulungen bei fast allen renommierten Uhrenmarken absolviert, teils als e-Learnings und teils direkt in den Werkstätten. Bei Breitling hat sie sogar ein Uhrwerk komplett zerlegt und wieder zusammengesetzt.

Sie ist fasziniert von mechanischen Meisterwerken. Insbesondere die Modelle von Rolex haben es ihr angetan, sie ist selbst überzeugte Rolex-Trägerin: „Diese Ganggenauigkeit und Präzision, diese technische Raffinesse und Stabilität – das ist schlicht beeindruckend.“ Deshalb ist Cordelia Kiel auch besonders stolz darauf, dass sie zu den Ersten gehörte, die die Ehre hatten, die Expertenschulung von Rolex in Köln mitmachen zu dürfen.

Stolz macht es sie auch, seit zwölf Jahren Teil des Kuhnle-Teams zu sein. Als Schnittstelle zwischen Kunde und Werkstatt weiß sie genau, worauf es ankommt: „Wir machen immer ein bisschen mehr – unsere Kunden verdienen schließlich den besten Service.“


Perlenexpertin

Brigitte Lösch

Perlen sind die große Leidenschaft von Brigitte Lösch. Besonders raffiniert wirken sie in Kombination mit Wechselschließen, wie von Jörg Heinz: „Diese Verschlüsse kann man farblich dem Outfit anpassen. Zum Auswechseln braucht man kaum eine Minute: drücken und drehen, schon ist eine neue Schließe drin.“ So lässt sich das Perlencollier entweder zur lässigen Jeans oder zum eleganten Abendkleid tragen, es passt zu jedem Anlass und wirkt nie overdressed.

„Besonders die weiße Südsee-Perle liegt im Trend, ebenso ihre dunkle Schwester, die Tahiti-Perle“, weiß Brigitte Lösch. Kein Wunder, schließlich haben diese Perlenarten, die beide aus der Südsee stammen, einen besonders schönen Lüster.

Mit ihrer Kollegin Doris Stahl fertigt sie gerne neue Perlendesigns – doch der Besuch beim Juwelier lohnt sich nicht nur, wenn man seine Perlenkette komplett umarbeiten lassen möchte Brigitte Lösch empfiehlt: „Schauen Sie am besten regelmäßig einmal im Jahr bei uns vorbei, damit wir überprüfen können, ob eine Pflege Ihrer Perlen, also die fachgerechte Säuberung und das Aufknüpfen auf einem neuen Faden, schon notwendig ist.“


Perlenexpertin

Doris Stahl

Perlen haben ein einzigartiges Comeback hingelegt. Das freut besonders Perlenfreundin Doris Stahl. Sie schwärmt besonders für Südsee- und Tahiti-Perlen: „Sie strahlen in diesem ganz eigenen Schimmer, als ob sie neu wären und gerade erst aus dem Meer gefischt wurden! Das kann man nicht beschreiben, man sollte es mit eigenen Augen sehen.“

Der Tipp der Expertin: Einzelne große Perlen wirken auch ganz leger an einem Lederband sehr elegant. Und auch die klassische Variante als Collier ist nach wie vor beliebt. Allerdings empfiehlt sie bei edlem Perlenschmuck eine regelmäßige Pflege. Denn die Perlen werden auf Naturseide aufgefädelt, deren Knoten sich beim Tragen ganz leicht zusammenziehen: „Sobald die Perlen Spielraum haben, wird es Zeit, sie neu aufzufädeln.“

Doris Stahl arbeitet seit über 40 Jahren mit den schillernden Naturwundern und trägt täglich Perlenschmuck. Besonders ein Collier aus silbergrauen Tahiti-Perlen ist ihr ans Herz gewachsen, das sie sie zu ihrem 30. Jubiläum bei Juwelier Kuhnle geschenkt bekam: „Dieses bläuliche Leuchten ist einzigartig, solche Perlen muss man jahrelang suchen.“ Man versteht, wenn sie sagt, dass eine Perlenkette nicht einfach getragen werden will – sie will gehegt und gestreichelt werden.


Diamant- und Edelsteinexpertin

Aletta Stevens

„Je seltener, desto besser“, sagt Aletta Stevens und meint damit Farbedelsteine, wie etwa den tiefroten Rubellit, der auch rosa Turmalin genannt wird, oder den rauchgrauen Mondstein. Diese Steine sind sehr selten und wertvoll – und momentan von den Kunden auch besonders gefragt.

Genauso wie farbige Diamanten, sagt sie: „Vor einigen Jahren war noch gar nicht so bekannt, dass Diamanten nicht immer strahlend weiß sind. Doch heute fragen unsere Kunden immer wieder nach den so genannten ‚fancy diamonds‘.“ Aletta Stevens liebt die Farbenvielfalt und Leuchtkraft von Edelsteinen, deshalb hat sie sich auch in Idar-Oberstein und in den Niederlanden zur europäischen Gemmologin ausbilden lassen.

Die Kunden von Juwelier Kuhnle kennen ihre sympathische Stimme sicher schon, denn neben einem Verkaufs- ist Aletta Stevens auch ein Organisationstalent. Sie sorgt im gesamten Back-Office für den stets reibungslosen Ablauf.



Uhrmachermeister

Manfred Dörfler

Der Uhrmachermeister Manfred Dörfler ist der unumstrittene Chef in der Uhrenwerkstatt von Juwelier Kuhnle. Sein Vater war Werkzeugmacher und hatte eine eigene Uhrenwerkstatt, in der er schon als Kind gerne seine Freizeit verbrachte. Tatsächlich haben ein Werkzeugmacher und ein Uhrmacher einige Gemeinsamkeiten, denn ein Uhrmacher muss sich viele seiner Werkzeuge selbst anfertigen. Das macht Manfred Dörfler seit bald fünfzig Jahren. Seinen Meister machte er im Alter von nur 23 Jahren – damit war er der jüngste Uhrmachermeister Deutschlands. Er wirkte bei der Entstehung des Uhrenmuseums Karl Gebhardt, seines ehemaligen Chefs – mit. Als dieser sein Geschäft aufgeben musste, warben gleich mehrere Juweliere um den erfahrenen Experten, doch: „Juwelier Kuhnle war mir auf Anhieb am sympathischsten!“

Was die Historie der Zeitmesser angeht, so ist Manfred Dörfler ein wandelndes Lexikon: Vom Glasenschlag bis zur Kerzen- oder Wasseruhr kennt er sich perfekt aus. Er ist fasziniert von den technischen Wunderwerken: „Eine mechanische Uhr hat ein Herz, das ich wieder zum Schlagen bringe – ein unglaubliches Gefühl!“


Uhrmacher

Michel Schachtner

„Jeder Uhrmacher muss ein Multitalent sein“, sagt Michael Schachtner. Seit 2004 ist er Uhrmacher, seit 2006 bei Juwelier Kuhnle beschäftigt. Eigentlich wollte er zum Goldschmied umschulen, dann hat sich der bekennende Technik-Fan doch zur Uhrmacherlehre entschlossen: „Das war absolut die richtige Entscheidung!“

Hier ist er mit seiner Leidenschaft für mechanische Bauwerke und raffinierte technische Neuerungen perfekt aufgehoben. Michael Schachtner ist ein großer Fan der innovativen Uhrenmarke Jaeger-LeCoultre, die unter anderem das Hemmungsrad aus Silizium erfunden hat und aus deren Manufaktur das Uhrenmodell Atmos stammt, das seine Energie durch Temperaturunterschiede gewinnt.

Um mit solchen Meisterwerken umzugehen, braucht man sehr viel Geduld und ruhige Hände, sagt er: „Mit Gewalt geht da gar nichts!“ Er behandelt jede einzelne Uhr mit der gleichen Sorgfalt und Aufmerksamkeit, egal ob nur eine Kleinigkeit zu reparieren ist – ein loses Rad, eine verbogene Spirale, eine verschobene Palette – oder ob das ganze Werk in Revision gegeben werden muss: „Wir bemühen uns um jede Uhr: Was wir machen, machen wir ohne Kompromisse bestmöglich!“


Uhrmacher

Sascha Pauke

Seit September vergangenen Jahres ergänzt Sascha Paucke das Uhrmacherteam bei Juwelier Kuhnle, nachdem sich der gelernte Gebäudereiniger aus gesundheitlichen Gründen für eine Umschulung entschieden hatte.

Die Faszination für mechanische Uhren hat ihn bei seinem Onkel – einem Uhrmacher – ergriffen. Der Onkel war es auch, der Sascha Paucke riet, zu Juwelier Kuhnle zu gehen. In der Uhrmacherschule in Würzburg lernte der 20-Jährige unter anderem, wie man Bauteile, Hemmungen und vieles mehr am Computer via CAD entwirft und umsetzt. Mittlerweile hat hat er ausgelernt und unterstützt das Team von Juwelier Kuhnle tatkräftig.

In den kommenden Jahren freut er sich darauf, zuerst einmal den Gesellen zu machen, dann will er gerne bei Juwelier Kuhnle bleiben und die Meisterschule machen: „Irgendwann möchte ich vielleicht einmal Restaurator werden – aber bis dahin ist noch viel Zeit!“


Gute Seele

Lydia Mateja

Bei Juwelier Kuhnle blitzt und blinkt alles – und zwar nicht nur die edlen Schmuckstücke und Uhren, sondern auch das Geschäft selbst. Die Zauberin im Hintergrund, die Juwelier Kuhnle glänzen lässt, ist Lydia Mateja.

Ihre Aufgabe ist alles, was die Sauberkeit betrifft. Sie ist eine Perfektionistin: „Ich bin erst zufrieden, wenn alles an seinem Ort ist und 100-prozentig aussieht.“ Lydia Mateja gehört seit 1992 zum Team von Juwelier Kuhnle, sie ist bereits unter Seniorchef Robert Kuhnle in das Fürther Juweliergeschäft eingetreten.

Ihre Kollegen schätzen ihre stets hilfsbereite Art: Sei es, dass sie einen cremigen Cappuccino für einen Gast zubereitet oder einen Botengang macht, Lydia Mateja ist immer gerne als helfende Hand und mit einem Lächeln auf den Lippen zur Stelle.